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Gemeinsam Verantwortung tragen – erster Fachtag Prävention im Pastoralen Raum St. Wendel

Am 25. August 2026 kamen rund 40 Mitarbeitende des Pastoralen Raums St. Wendel aus Seelsorge, Verwaltung sowie Haus- und Kirchenpflege zu einem ersten „Fachtag Prävention“ zusammen.
Mitarbeiter und Seelsorger des Pastoralen Raumes St. Wendel bei der Präventionsschulung 2026
Datum:
27. Aug. 2026
Von:
Andrea Johann-Schneider

Am 25. August 2026 kamen rund 40 Mitarbeitende des Pastoralen Raums St. Wendel aus Seelsorge, Verwaltung sowie Haus- und Kirchenpflege zu einem ersten „Fachtag Prävention“ zusammen.

Im Mittelpunkt des Tages standen die drei bestehenden Schutzkonzepte der Pfarrei Heiliger Wendelin St. Wendel, der Pfarrei Allerheiligen Oberthal-Namborn und der Pfarreiengemeinschaft Freisen-Oberkirchen. Gemeinsam wurde sich darüber ausgetauscht, wie gut die bestehenden Konzepte bereits im Arbeitsalltag angekommen sind und wo noch konkret nachgebessert werden muss.

Als wichtigste Erkenntnis des Tages kristallisierte sich heraus, dass Schutzkonzepte und das Thema Prävention noch stärker als Anliegen aller in den Arbeitsalltag integriert werden müssen. Es braucht eine gemeinsame Haltung der Achtsamkeit und des respektvollen Miteinanders. So kann es gelingen, dass möglichst alle Menschen sich im kirchlichen Kontext sicher und aufgehoben fühlen können. Damit dies künftig besser gelingen kann, soll die Präventionsarbeit auf Ebene des Pastoralen Raums enger miteinander verzahnt werden.

Als Referierende informierten Sarah Schmitz, Leiterin der Fachstelle Prävention gegen sexualisierte Gewalt im Bistum Trier, und Andreas Reichert, Leiter der Lebensberatung St. Wendel über aktuelle Erkenntnisse und neue Vorgaben im Bereich der Prävention.

Der Fachtag ist Teil einer bistumsweiten Initiative, di solche Fachtage als wiederkehrende und verpflichtende Veranstaltungen für alle Mitarbeitenden in den Pastoralen Räumen festlegt. Ein klares Signal dafür, wie ernst der Schutz von Kindern, Jugendlichen und schutz- bzw. hilfebedürftigen Personen im kirchlichen Alltag genommen wird.