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Fastenpredigten 2026 in der Pfarrei Heiliger Wendelin St. Wendel:Pilger der Hoffnung bleiben

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Datum:
17. Feb. 2026
Von:
Andrea Johann-Schneider
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Pilger der Hoffnung zu bleiben bedeutet, sich nicht von äußeren Daten oder abgeschlossenen Feiern bestimmen zu lassen. Das Heilige Jahr hat am 6. Januar 2026 mit der Schließung der Heiligen Pforte durch Papst Leo XIV seinen liturgischen Abschluss gefunden, doch die geistliche Bewegung, die es in uns angestoßen hat, endet nicht mit einem Ritus. Hoffnung ist kein Ereignis, sondern ein Weg. Sie ist eine Haltung des Herzens, die uns Christen zutiefst prägt und uns durch alle Zeiten trägt. Wer als Pilger der Hoffnung lebt, erkennt, dass Gott selbst der Begleiter auf allen Wegen ist. So gehen wir weiter, getragen von der Zusage Christi, dass er bei uns ist alle Tage. Unsere Hoffnung ist nicht vage oder unbestimmt. Sie gründet in dem Gott, der Leben schenkt und Zukunft eröffnet. Darum bleiben wir Pilger der Hoffnung, auch jenseits eines Heiligen Jahres, und bezeugen mit unserem Leben, dass Gottes Licht stärker ist als jede Dunkelheit.

Dies möchten uns die diesjährigen Predigten mit kompetenten Predigern an den Montagabenden in der Fastenzeit mit ihren Lebens- und Glaubenserfahrungen näher bringen. 

Die Predigt aus der Basilika am 23. März wird live über die Homepage und über den Hauskanal in die Stiftung Hospital übertragen.

 

Montag,

23. Februar

18.30 Uhr

Oberlinx-

weiler

Grund der Hoffnung (1 Petr 3,15)

Dekan Klaus Leist,

St. Wendel

Montag,

  2. März

18.30 Uhr

Niederlinx-

weiler

Pilger sein in Hoffnung

Msgr. Dr. Michael Bollig,

Hasborn

Montag,

  9. März

18.30 Uhr

Winterbach

Die Kirche – ein Ort der Hoffnung

Generalsuperior

Br. Peter Berg FMMA,

Trier

Montag,

16. März

18.30 Uhr

Bliesen

Fröhlich sein in der Hoffnung

(Röm 12,9-12)

Diakon Konrad Niederländer

Waldkirchen/Bay. Wald

Montag,

23. März

18.30 Uhr

Basilika

Hoffnung aus christlicher Perspektive

Sr. Scholastika Jurt OP,

Koblenz

Montag,

30. März

18.30 Uhr

Urweiler

Hoffnung auf die Auferstehung und das neue Leben

Päd. em. Anton Gschrei,

Kastl/Altötting